Erster Trade mit Kleinkonto: Short im Micro Japanese Yen Future

Ein neues Kapitel beginnt.

Wie angekündigt starte ich ein öffentlich begleitetes Trading‑Projekt mit einem Kleinkonto von rund 9.000 €. Kein Demokonto, kein Nachtraden – sondern reale Entscheidungen mit echtem Risiko.

Dieser Beitrag dokumentiert meinen ersten Trade in diesem Setup.


Warum ein Kleinkonto?

In den letzten Jahren habe ich immer wieder erlebt, dass gerade kleine Konten mit unrealistischen Erwartungen belastet werden:

  • zu hohe Positionsgrößen
  • zu viele Trades
  • zu wenig Geduld

Mein Ziel ist es zu zeigen, dass konsequentes, volumenbasiertes Swingtrading auch mit überschaubarem Kapital möglich ist – ohne Druck, ohne Overtrading.


Der Markt: Micro Japanese Yen Future

Für meinen ersten Trade habe ich mich bewusst für den Micro Japanese Yen Future (CME) entschieden.

Warum?

  • sauber strukturierter Markt
  • gut geeignet für Swingtrades
  • Micro‑Kontrakt erlaubt präzises Risiko‑Management
  • ideal für ein Kleinkonto

Getradet wird im Daily‑Timeframe, mit klaren Levels und ohne Hektik.


Das Setup: Short aus der Korrektur

Der Markt befand sich weiterhin in einem übergeordneten Abwärtstrend. Nach einer Korrektur in Richtung Widerstandsbereich kam es zu einer klaren Ablehnung.

Wichtig dabei:

  • kein Antizipieren
  • kein „er könnte drehen“
  • erst Reaktion, dann Entscheidung

Der Entry erfolgte regelkonform, mit kleiner Positionsgröße und klar definiertem Risiko.

Der Trade im Chart (Daily, Micro JPY Future)

Short-Einstieg im Micro Japanese Yen Future aus der Korrektur heraus.
Getradet im Daily-Timeframe mit klar definiertem Risiko.


Positionsgröße & Risiko

Gerade bei einem Kleinkonto ist das der entscheidende Punkt.

  • Micro‑Kontrakt
  • bewusst kleine Positionsgröße
  • Risiko klar begrenzt
  • kein emotionaler Druck

Der Trade muss nicht funktionieren – entscheidend ist, dass er methodisch sauber ist.


Warum ich das öffentlich dokumentiere

Nicht um Trades zu zeigen.

Sondern um Prozessdenken sichtbar zu machen.

Trading besteht nicht aus perfekten Einstiegen oder maximalem Gewinn, sondern aus:

  • Geduld
  • Wiederholbarkeit
  • Akzeptanz von Unsicherheit

Genau das möchte ich hier transparent begleiten.


Wie es weitergeht

In den nächsten Beiträgen werde ich:

  • laufende Trades nüchtern einordnen
  • Exits erklären – egal ob Gewinn oder Verlust
  • zeigen, wie ich mit Ruhe und Struktur arbeite
  • erklären, warum weniger oft mehr ist

Wenn du ein Kleinkonto hast und wissen willst, wie professionelles Swingtrading ohne Stress aussehen kann, bist du hier richtig.


Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar, sondern dokumentiert ausschließlich meinen persönlichen Trading‑Prozess.

Ähnliche Beiträge