Wochenupdate KW 5 – Geduld statt Aktion

In der Kalenderwoche 5 gab es für mich keine neuen Einstiege.

Das gehört zum Trading dazu.
Und genau das bedeutet es, geduldig zu bleiben.


Marktbeobachtung

Die Währungsmärkte sahen auf den ersten Blick durchaus interessant aus. Mehrere Setups deuteten sich an, die grundsätzlich zu meiner Strategie passen würden.

Gleichzeitig zeigte die letzte Handelswoche jedoch eine überdurchschnittlich hohe Volatilität. Große Kerzen und schnelle Bewegungen haben das Marktbild deutlich unruhiger gemacht.


Warum ich an der Seitenlinie bleibe

In solchen Marktphasen entstehen zwar Bewegungen, aber keine sauberen Chancen-Risiko-Verhältnisse. Stops müssen weiter gesetzt werden, Ziele werden unsauber und das Risiko steigt – ohne dass sich der Erwartungswert verbessert.

Genau hier ist es wichtig, nicht aktiv sein zu wollen, nur weil sich der Markt bewegt.


Ausblick auf die Handelswoche KW 6

Für die Handelswoche KW 6 bleibe ich weiterhin selektiv.
Ein mögliches Szenario könnte sich im Bereich der Interest Rates ergeben, wo sich aktuell ein Short-Setup andeutet. Ob daraus ein Trade wird, hängt wie immer von der sauberen Ausprägung des Setups ab – nicht von der Erwartung.

Darüber hinaus stehen aktuell mehrere Märkte auf meiner Watchlist:

Long-Watchlist

  • Euro
  • Japanese Yen
  • Soybeans

Short-Watchlist

  • ZF (5-Year Treasury Notes)
  • SB (Sugar)

Ob und wann es zu einem Einstieg kommt, bleibt offen. Entscheidend ist nicht, dass sich Märkte bewegen, sondern dass sich ein vernünftiges Chancen-Risiko-Verhältnis ergibt.

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